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Polyethylen-Verpackungen | Folien-Verarbeitung - Klimaneutrale Verpackungen

ein mann im Anzug lacht (Achim Schmitt)
Inhaber Achim Schmitt

Als inhabergeführter Mittelständler sind wir seit fast 50 Jahren verlässlicher Verpackungs-Partner für unsere Kunden aus Industrie, Dienstleistung und Handel. Deshalb zählen zu unseren langjährigen Stammkunden auch viele namhafte mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus unterschiedlichen Branchen wie u. a. der Lebensmittel-, Chemie-/Pharma-, Maschinenbau-, Elektro- und Automobilindustrie. Auch Energiekonzerne, führende Verpackungshändler sowie Behörden, Stadtverwaltungen, Krankenhäuser und diverse Fachbereiche von Universitäten und technischen Hochschulen beziehen regelmäßig unsere Produkte. Wir beraten Sie gerne, um auch Ihnen für Ihre individuellen Anforderungen exakte Verpackungslösungen zu bieten. Dafür setzen sich unsere Mitarbeiter leidenschaftlich und kompetent ein.

Über die Gründe, warum wir für unsere Kunden investiert haben…

„Nach Übernahme des Unternehmens Poly-Pack in 2010 haben wir erfreulicherweise einen kontinuierlichen Wachstumsprozess erlebt, dem aber durch die räumlichen Beschränkungen am alten Standort Grenzen gesetzt waren. Da ich auch für die Zukunft ein großes Marktpotential für Poly-Pack sehe und ich glücklicherweise über ein gutes Team qualifizierter und motivierter Mitarbeiter verfüge, fiel es mir nicht schwer die Entscheidung für einen Neubau am Standort Iserlohn zu fällen. In den exakt auf unsere Bedürfnisse und Prozesse zugeschnittenen Gebäuden sehe ich uns für die zukünftige Entwicklung und Marktbehauptung optimal aufgestellt.“   

Warum unsere Mitarbeiter gerne bei uns arbeiten - Bitte aufs Foto klicken.

Können wir behilflich sein?

Sie erreichen uns werktags zwischen 07:30 und 17:00 Uhr.

+49 23 71 / 93 98 -0
+49 23 71 / 93 98 - 44
Poly-Pack Verpackungs-GmbH & Co. KG

Zollhausstraße 7 |D - 58640 Iserlohn

eine kurzhaarige Frau guckt in die Kamera (Petra Fuchs)
Petra Fuchs
(Verkauf)
ein mann in Arbeitskleidung guckt in die Kamera
Konstantionos Kaliantzis
(Schichtleiter Produktion)
Eine dunkelhaarige Frau guckt in die Kamera (Frau Schmitt)
Jana Schmitt
(Verkauf)
Danny Langefeld
(Verkauf)
Tanja Gutsche
(Buchhaltung / Einkauf)
 
 
 
ein Mann ist bei der Arbeit zu sehen
Torsten Mann
(Schichtleiter Produktion)
eine Frau mit einer Brille guckt in die Kamera (Nicole Schiedewitz)
Nicole Schiedewitz
(Verkauf)
ein mann mit einer Brille guckt in die Kamera (Herr Lennhoff)
Markus Lennhoff
(Prokurist)
ein mann guckt in die Kamera (Herr Foerster)
Michael Förster-Vogel
(Logistikleiter / QM)

(Bitte klicken Sie auf die Mitarbeiter-Fotos)

Was versteht man unter dem Schlagwort: Klimaneutrale Verpackung?


Anders als der Wortlaut zunächst vermuten lässt, ist eine klimaneutrale Verpackung kein Produkt, bei dessen Herstellung keinerlei Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid (CO2) entstehen. Denn der Herstellungsprozess von Verpackungen verursacht, wie praktisch alle industriellen Produktionsprozesse, direkt oder indirekt bestimmte Mengen Kohlenstoffdioxid (CO2) oder andere Emissionen. Das wird schon dann nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass jede industrielle Produktion mit Transporten durch Fahrzeuge sowie einem gewissen Energie- und Rohstoffverbrauch verbunden ist.


Im Rahmen der allgemeinen internationalen Bestrebungen, den weltweiten CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu reduzieren, werden unterschiedliche Strategien verfolgt. Die größtmögliche Reduzierung von Emissionen bei der Produktion und dem Transport sowie der bewusste Umgang mit Ressourcen und ein aktives Recycling sind gängige Maßnahmen, die CO2-Belastung zu drosseln. Für industrielle Produktionsprozesse – bei denen sich der Ausstoß von CO2 gegenwärtig nicht gänzlich vermeiden lässt – wurde zudem ein Konzept zum aktiven Ausgleich der entstehenden Emissionen entwickelt. So wurden Klimaschutzprojekte geschaffen, die es den Erzeugern von CO2 ermöglichen, ihre Emissionen durch die Unterstützung CO2-reduzierender Maßnahmen zu kompensieren.


Klimaneutrale Verpackung bedeutet in diesem Sinne, dass ein Unternehmen zunächst seinen eigenen Ausstoß von Kohlendioxid durch Produktion, Energieverbrauch, Transport und den Verbrauch anderer Ressourcen bestimmt. Dieser wird mit Kosten bewertet. Nachdem der jährliche Ausstoß bestimmt worden ist, hat das Unternehmen nun die Aufgabe, durch die Unterstützung eines Klimaschutz-Projektes in gleicher Höhe dazu beizutragen, dass der Ausstoß ausgeglichen wird. Das kann beispielsweise durch Aufforstungsprojekte oder andere Maßnahmen geschehen.


Poly-Pack als klimaneutrales Unternehmen


Am Beispiel des Unternehmens Poly-Pack kann exemplarisch der Weg zur klimaneutralen Verpackung demonstriert werden. Als erster Schritt wurde im Jahr 2019 der jährliche Ausstoß von CO2 ermittelt. dazu wurde vom Poly-Pack Partner natureOfiice eine CO2-Bilanz erstellt. Der CO2.Ausstoß betrug 22,79 Tonnen und bewegte sich damit bereits im unteren Bereich im Vergleich zu den üblichen Branchenwerten. Hier hatten sich bereits betriebsinterne Maßnahmen zur Energieeinsparung wie die Nutzung von Photovoltaik, effektive Dämmung und moderne Heizungssysteme positiv bemerkbar gemacht. Die Emissionsmenge wurde mit Kosten bewertet. Für die Emissionen von 22,79 Tonnen CO2 bestand nun für Poly-Pack die Aufgabe darin, ein Klimaschutzprojekt zu unterstützen, das eine Kompensation in der Höhe des von ihm ausgestoßenen CO2 bewirkt. Hier wurde das Projekt Togo in Westafrika ausgewählt, das sich für die Aufforstung des Naturwaldes, der zum Abbau von CO2 beiträgt, einsetzt.